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Schlagwort: Universal Music

Banana oder Coconut? Loona, Tom und ihr fruchtiger Sommerhit

Beim Internationalen Tanzlehrer-Kongress des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer-Verbandes trafen sie im März aufeinander: Marie-José van der Kolk alias Loona, die dort den ADTV MUSIC AWARD 2016 als „Best Act im Genre Latin-Dance“ gewann, und TV-Star Tom Lehel, dessen Song „Boom Boom“ zum „Kindertanz des Jahres 2016“ gekürt wurde. Die Chemie zwischen den beiden Gute-Laune-Spezialisten stimmte sofort – und eine Zusammenarbeit wurde noch am gleichen Abend beschlossen. Am 17. Juni erscheint auch schon das fruchtige Ergebnis: „Banana Coconut“, ein witziger, mitreißender Mambo-Ohrwurm, der Jungen und Junggebliebenen direkt in die Beine geht und ein breites Lachen ins Gesicht zaubert.
Loona: „Ein Wunsch geht in Erfüllung, weil ich zum ersten Mal einen Song speziell für Kinder singen kann. Die Zusammenarbeit mit Tom ist ein Riesenspaß. Wir ergänzen uns perfekt. Fortsetzung nicht ausgeschlossen …“
Tom: „Es hat musikalisch und menschlich zwischen Marie und mir sofort gefunkt und wir liegen voll auf einer Wellenlänge. Ich bin sicher, dass auch die Kids Loona lieben werden und viel Spaß mit unserem gemeinsamen Song haben.“

Kinder, esst mehr Obst! Dieser Bananenhit reißt alle mit!

Das Original von „Banana Coconut“ ist eins der musikalischen Highlights aus Tom Lehels aktuellem Musikalbum „Super Helden Dance“, einer Tom-typischen Mischung aus erstklassigen Popsongs für Kinder – zum Mitsingen, Mittanzen, Lachen und Spaß haben. Er gefiel Loona spontan so gut, dass sie ihn unbedingt zusammen mit ihm im Duett neu interpretieren wollte – als leidenschaftlichen, natürlich nicht ernst gemeinten „Streit“, was denn nun besser sei – Banane oder Kokosnuss?
Co-Autor und ECHO-Nominee Hermann Niesig, der für die fetten Beats und die hochklassige Produktion des gesamten Tom-Albums verantwortlich zeichnet, machte flugs einen coolen Remix und fertig war der erste internationale, englischsprachige Kindersong für ALLE Tanzfreudigen.
Loona ist die Queen des Latin Pop. Mit dem Titel „Bailando“ gelang der hübschen Holländerin der große Durchbruch: acht Wochen Nummer Eins in Deutschland, acht Gold-, drei Platin- und Doppelplatin-Auszeichnungen und ihr erster ECHO. Viele Preise und Hits sollten folgen: „Hijo de la luna“, „Donde Vas“, „Mamboleo“ – insgesamt wurden über 10 Millionen Loona-Tonträger weltweit verkauft! Durch Auftritte in den USA, Asien, Australien, Südafrika und Europa erreichte Loona Top 10-Platzierungen in diversen Ländern der Welt. Nach einer Babypause mit ihrer heute elf Jahre alten Tochter Saphira war sie Mitglied der Popstars-Jury und legte noch diverse Hits nach, die allesamt mit knackigen Dance-Beats und Maries unverwechselbarer, wunderschöner Latino-Stimme begeisterten – frech, charmant und attraktiv!
Mit „Banana Coconut“ bringen Tom und Loona ihre Talente nun perfekt zusammen, um uns den Sommerhit 2016 zu liefern!
Wolf-Armin Lange, Mit-Erfinder von Käpt’n Blaubär, wird übrigens das Video zu „Banana Coconut“ drehen.

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voXXclub – Neues Album „Geiles Himmelblau“

Das dritte Studioalbum von voXXclub ist die erste Platte ohne Julian David. Die Band sieht es als Chance, sich vom Volksmusik-Boyband-Image zu lösen und serviert ihren Fans „Geiles Himmelblau“.

Wenn fünf smarte Typen zu ihren eigenen Songs beim Singen Choreographien tanzen, ist ein Begriff nicht mehr weit weg: Boygroup. Wenn sich dann noch volkstümliche Klänge mit Tanzbeats vereinen, ist auch die Einordnung ins Genre „Neue Volksmusik“ mehr als nahe. Doch in solchen Schubladen wollen voXXclub nicht mehr stecken. Und so nutzen die Musiker, gemeinsam mit dem Produzenten Hermann Niesig, die Veröffentlichung des dritten voXXclub Albums „Geiles Himmelblau“, um am eigenen Image zu feilen.

So verkündet ihre Plattenfirma, dass Attribute wie „Rustikale Boyband“ oder „Neue Volksmusik“ nicht mehr angemessen seien. Stattdessen machen sie nun das, was in der populären Musikwelt in den letzten Jahren immer mehr galt: Keine Angst vor Genregrenzen. Volkstümliche Klänge aus dem deutschsprachigen Raum mischen sich mit Balkanmusik, Klezmer, lateinamerikanischen Einflüssen und Dancefloorbeats. Sprachlich mischen sich Mundart mit Hochdeutsch und Englisch. Auch umgangssprachlich derb darf es diesmal sein: Bestes Beispiel ist der Titel „Mia san fucking mia“.

Der Fokus des Albums liegt auf der Tanzbarkeit. Keine Fadeouts, sondern bei jedem Lied volle Kraft bis zum Schluss verspricht die Plattenfirma. Um alle Ankündigungen zu erfüllen hat die Band schon mal die passende Single ausgesucht: Mit „Geiles Himmelblau“ zeigt die Band, dass das Schlagerpartyjahr 2016 nur schwer ohne sie auskommen wird. Auch das Lied „Ab geht die Party“ deutet an, wohin die Reise führt. Platz für eine Akustikballade haben voXXclub dennoch gelassen.

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La Goassn wollen „Mehr, mehr, mehr“

La Goassn sind scharf wie Chili und berauschend süß wie die heilige Goaßmaß! Letztere ist das Lieblingsgetränk der drei feschen Madln, die sich aufmachen R&B, Pop und moderne Volxmusik frei nach Schnauze zu ihrem eigenen Cocktail zu mixen.

Die erste Single aus dem kommenden Album heißt „Mehr, mehr, mehr“. Der Song verbindet wuchtige Volksmusik mit Tuba und Akkordeon, mit Popklängen und einer soul-bluesigen Note im Gesang. „Mehr, mehr, mehr“ ist die absolute Wunschsingle von La Goassn, weil er auch inhaltlich zu den Mädchen passt, die von ihrer Vita her wirklich vom Land ausgezogen sind, um die Welt zu erobern. Speziell Judith ist auf einem Bauernhof mit jeder Menge „Hausmusi“ und traditioneller Volksmusik aufgewachsen.

La Goassn sind wild, frech und trotzdem traditionsbewusst. Das Debüt-Album „La Goassn“ das am 28.08.2015 erscheint, wartet an jeder Ecke mit gelungenen Überraschungen auf, die verblüffen, wie der erste tiefe Schluck der Goaßmaß, der so süß wie die Himmel ist, berauscht und uns danach auf Wolke 7 zum Berggipfel trägt.

Aus dem am 28.08.2015 erscheinenden Album „La Goassn“
1. „Mehr mehr mehr“ – 3:04
(Music by Hermann Niesig, Lyrics by Tamara Olorga; Ed. EARNAPPING / Edition Ganghofer / Rosenklang / Rudi Schedler Musikverlag GmbH)
Produziert von Hermann Niesig im Tonstudio „Royal Suite“, earnapping, 50354 Köln-Hürth

Gitarre: Tamara Olorga
Posaune: Elias Walch
Tuba: Florian Koch
Arrangement, Recording und Mix: Hermann Niesig

(P) 2015 Electrola, a division of Universal Music GmbH
(C) 2015 Electrola, a division of Universal Music GmbH LC: 00193

Quelle: ELECTROLA – A DIVISION OF UNIVERSAL MUSIC GMBH

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