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earnapping Beiträge

voXXclub – Neues Album „Geiles Himmelblau“

Das dritte Studioalbum von voXXclub ist die erste Platte ohne Julian David. Die Band sieht es als Chance, sich vom Volksmusik-Boyband-Image zu lösen und serviert ihren Fans „Geiles Himmelblau“.

Wenn fünf smarte Typen zu ihren eigenen Songs beim Singen Choreographien tanzen, ist ein Begriff nicht mehr weit weg: Boygroup. Wenn sich dann noch volkstümliche Klänge mit Tanzbeats vereinen, ist auch die Einordnung ins Genre „Neue Volksmusik“ mehr als nahe. Doch in solchen Schubladen wollen voXXclub nicht mehr stecken. Und so nutzen die Musiker, gemeinsam mit dem Produzenten Hermann Niesig, die Veröffentlichung des dritten voXXclub Albums „Geiles Himmelblau“, um am eigenen Image zu feilen.

So verkündet ihre Plattenfirma, dass Attribute wie „Rustikale Boyband“ oder „Neue Volksmusik“ nicht mehr angemessen seien. Stattdessen machen sie nun das, was in der populären Musikwelt in den letzten Jahren immer mehr galt: Keine Angst vor Genregrenzen. Volkstümliche Klänge aus dem deutschsprachigen Raum mischen sich mit Balkanmusik, Klezmer, lateinamerikanischen Einflüssen und Dancefloorbeats. Sprachlich mischen sich Mundart mit Hochdeutsch und Englisch. Auch umgangssprachlich derb darf es diesmal sein: Bestes Beispiel ist der Titel „Mia san fucking mia“.

Der Fokus des Albums liegt auf der Tanzbarkeit. Keine Fadeouts, sondern bei jedem Lied volle Kraft bis zum Schluss verspricht die Plattenfirma. Um alle Ankündigungen zu erfüllen hat die Band schon mal die passende Single ausgesucht: Mit „Geiles Himmelblau“ zeigt die Band, dass das Schlagerpartyjahr 2016 nur schwer ohne sie auskommen wird. Auch das Lied „Ab geht die Party“ deutet an, wohin die Reise führt. Platz für eine Akustikballade haben voXXclub dennoch gelassen.

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La Goassn wollen „Mehr, mehr, mehr“

La Goassn sind scharf wie Chili und berauschend süß wie die heilige Goaßmaß! Letztere ist das Lieblingsgetränk der drei feschen Madln, die sich aufmachen R&B, Pop und moderne Volxmusik frei nach Schnauze zu ihrem eigenen Cocktail zu mixen.

Die erste Single aus dem kommenden Album heißt „Mehr, mehr, mehr“. Der Song verbindet wuchtige Volksmusik mit Tuba und Akkordeon, mit Popklängen und einer soul-bluesigen Note im Gesang. „Mehr, mehr, mehr“ ist die absolute Wunschsingle von La Goassn, weil er auch inhaltlich zu den Mädchen passt, die von ihrer Vita her wirklich vom Land ausgezogen sind, um die Welt zu erobern. Speziell Judith ist auf einem Bauernhof mit jeder Menge „Hausmusi“ und traditioneller Volksmusik aufgewachsen.

La Goassn sind wild, frech und trotzdem traditionsbewusst. Das Debüt-Album „La Goassn“ das am 28.08.2015 erscheint, wartet an jeder Ecke mit gelungenen Überraschungen auf, die verblüffen, wie der erste tiefe Schluck der Goaßmaß, der so süß wie die Himmel ist, berauscht und uns danach auf Wolke 7 zum Berggipfel trägt.

Aus dem am 28.08.2015 erscheinenden Album „La Goassn“
1. „Mehr mehr mehr“ – 3:04
(Music by Hermann Niesig, Lyrics by Tamara Olorga; Ed. EARNAPPING / Edition Ganghofer / Rosenklang / Rudi Schedler Musikverlag GmbH)
Produziert von Hermann Niesig im Tonstudio „Royal Suite“, earnapping, 50354 Köln-Hürth

Gitarre: Tamara Olorga
Posaune: Elias Walch
Tuba: Florian Koch
Arrangement, Recording und Mix: Hermann Niesig

(P) 2015 Electrola, a division of Universal Music GmbH
(C) 2015 Electrola, a division of Universal Music GmbH LC: 00193

Quelle: ELECTROLA – A DIVISION OF UNIVERSAL MUSIC GMBH

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